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Tätigkeitsprofil:
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Ausbaufacharbeiter/innen im Schwerpunkt Zimmerarbeiten bearbeiten Holz mittels Handwerkzeugen und Maschinen, und montieren Holzbauteile. Sie verkleiden Wände mit Nut- und Federbrettern, stellen aus Holzbauteilen Dachkonstruktionen her, montieren Leichtbauwände und stellen Holzverschalungen für Bauteile aus Stahlbeton her. Sie bestimmen das nötige Holzmaterial und fügen es zu den Verschalungen, Dachstuhlwerken und Holzrahmenbauten zusammen.
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Voraussetzungen:
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durchschnittliche schulische Leistungen
räumliches Vorstellungsvermögen
technisches Verständnis
praktische Anstelligkeit
handwerkliches Geschick
körperliche Belastbarkeit
Fähigkeit zur Teamarbeit |
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Ausbildungsinhalte:
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Schwerpunkte der berufspraktischen Ausbildung:
Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen
Prüfen, Lagern und Auswählen von Bau- und Bauhilfsstoffen
Lesen und Anwenden von Zeichnungen, Anfertigen von Skizzen
Durchführen von Messungen
Bearbeiten von Holz und Herstellen von Holzverbindungen
Herstellen von Holzkonstruktionen, z.B. für Decken, Dächer, Fachwerk und Holzrahmenbau in unterschiedlichen Ausführungen |
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Ausbildungsdauer:
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2 Jahre zum Zimmerer
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Einsatzgebiete:
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Beschäftigungsmöglichkeiten bieten im Handwerk und in der Industrie z.B. Zimmereibetriebe, Unternehmen des Bauhauptgewerbes oder der Fertighausindustrie, Dachdeckereien oder Altbausanierungsbetriebe. Dort arbeiten Ausbaufacharbeiter/innen im Schwerpunkt Zimmerarbeiten in Werkstätten oder auf Baustellen, wo sie auch im Freien tätig sind.
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Qualifizierungsmöglichkeiten:
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Nach Abschluss der zweijährigen Ausbildung zum Zimmerer als Ausbaufacharbeiter/in im Schwerpunkt Zimmererarbeiten kann in einem dritten Ausbildungsjahr die Berufsausbildung zum/zur Zimmerer/in darauf aufgebaut werden.
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